So kannst du deinen Hund überallhin mitnehmen – Leseprobe

Einer führt, einer folgt, wie im richtigen Leben.

Zu dem Buch „Der Pfoten-Pfad – Fernab moderner Trends den Weg zum Hund finden” bekam ich sehr oft als Feedback die Frage: Wie macht man es denn nun richtig? Ich muss an dieser Stelle eingestehen, dass ich tatsächlich dachte, dass ich es deutlich genug zum Ausdruck gebracht hätte. Doch die vielen Rückmeldungen der Leser belehrten mich eines anderen. Manchmal wurde sogar der Vorwurf laut, ich wollte mit dem Buch Seminare verkaufen und würde deswegen nichts verraten. Aus Sicht des Lesers kann ich den Eindruck sogar ein Stück weit nachvollziehen. Zunächst war mein Plan, das Buch einfach nur zu überarbeiten und zu ergänzen. Doch schnell stellte sich heraus, dass dies ein schwieriges und vor allem kompliziertes Unterfangen darstellt. Deswegen entschloss ich mich, ein ganz neues Buch zu diesem Thema zu verfassen. 

Wie macht man es denn nun richtig?

Aber wie lautet die Antwort auf die Eingangsfrage: Wie macht man es denn nun richtig? Ein pauschales „So ist es richtig” gibt es für die Beziehungsbildung zwischen Mensch und Hund nicht. Es gibt nicht diesen einen Weg. Diese Erfahrung wirst du, lieber Leser, sicherlich schon im zwischenmenschlichen Bereich gemacht haben. Jeder Mensch und jeder Hund ist anders, und so erfordert jede Beziehung immer eine entsprechend angepasste Herangehensweise. Einen allgemeingültigen Trainingsplan oder eine Gebrauchsanweisung gibt es dafür nicht. Beziehungen kann man nicht trainieren. 

Unter Beziehung verstehe ich nicht die Bindung des Hundes an den Leckerlibeutel und auch nicht die Bereitschaft, auf konditionierte Kommandos zu hören. Für mich bedeutet es schlicht und einfach, dass der Mensch in das Leben und die Welt des Hundes einbezogen wird. Und dass der Hund sich auch dann, wenn er gerade keinerlei konditionierte Führung erfährt, vergewissert, wo sich sein Mensch befindet, dass er freiwillig Kontakt mit ihm hält, ihm interessante Dinge anzeigt oder Schutz bei ihm sucht. Dass er situativ mitdenkt, entscheidet und handelt und zwar unter Einbeziehung der Vorgaben und Wünsche des Menschen. 

Beziehung kann man nicht üben.

Doch auch, wenn man Beziehung nicht trainieren und nicht üben kann, sondern leben muss, habe ich versucht, in diesem Buch praxistaugliche Konzepte darzustellen. Diese müssen nicht alle zu dir und deinem Hund passen und für euch richtig sein. Da bist du gefragt, sie auf euch zuzuschneiden, denn niemand kennt dich und auch deinen Hund besser als du selbst. Und so musst du schauen und Entscheidungen treffen, was für euer gemeinsames Ziel das Richtige ist. Womöglich wirst du dich von dem Gedanken lösen müssen, mit deinem Hund den Weg so zu gehen, wie du ihn dir nach deinen ethischen, moralischen oder sonstigen Wertvorstellungen wünschst. Denn – so hart dies nun auch klingen mag – deinen Hund interessieren deine Werte nicht. Er hat andere Vorstellungen aufgrund seiner Persönlichkeit und seiner Erfahrungen, und weil er eben ein Hund ist. Er wird sich genau überlegen, ob er dich respektieren und dir vertrauen kann. Vergiss dabei nicht, dass wir hier von einem Raubtier reden, das zwar gezähmt ist, aber dennoch über eine entsprechende Persönlichkeit und Willenskraft verfügt, die ein Raubtier benötigt. 

Willenskraft!

Wie sehr die Willenskraft den Ausschlag geben kann, möchte ich dir anhand von zwei Beispielen darlegen. Ich war mal mit einigen Hundehaltern und deren Hunden unterwegs. Wir gingen vorbei und Feldern und Weiden. Auf diesen Weiden standen Kühe, und von einer dieser beiden war eine Kuh ausgebrochen. Sie stand vor uns auf dem Weg, keine 40 Meter entfernt. Sie schnaubte und schaute uns an. Dann setzte sie sich ganz langsam in unsere Richtung in Bewegung. Blieb wieder stehen und scharrte kurz mit dem rechten Huf. Nun bewegte sie sich weiter in unsere Richtung, und für uns Menschen hatte es den Anschein, als wollte sie anlaufen, um uns auf die Hörner zu nehmen. Wir Menschen blieben alle stehen, erstarrt aus einer Mischung von Mutlosigkeit und Hilflosigkeit. Dann übernahm die kleine Mittelspitz- Hündin Wolke die Verantwortung. Sie rannte kläffend auf die Kuh zu. Nur wenige Meter vor der Kuh blieb sie stehen, die nun ebenfalls stehen blieb. Wolke knickte ihre Vorderpfoten ein und ging in geduckter Haltung und mit gefletschten Zähnen auf diese Kuh zu. Wir müssen uns nichts vormachen: Körperlich ist das ein absolut ungleicher Kampf. Aber dennoch hatte Wolke eine so dermaßen große Willenskraft in dieser Situation, dass es ihr gelang, die Kuh zu stoppen und dazu zu bringen, umzudrehen und davonzulaufen. Zu diesem Zeitpunkt war Wolke übrigens erst 9 Monate jung. Ein weiteres schönes Beispiel zum Thema Willenskraft, das viele Menschen kennen, ist Folgendes: Wenn ein Huhn seine Küken führt, dann wird es zu deren Schutz über sich hinauswachsen. So habe ich schon Hennen erlebt, die es mit Ratten aufgenommen hatten. Einmal geriet sogar eine mit ihren Küken mitten in eine kleine Herde von Pferden, welche sie neugierig umringten, aber letztendlich nur aufgrund der Willenskraft der Henne in die Flucht geschlagen wurden. 

Einer muss das Ziel vor Augen haben.

Einer von euch beiden muss sagen, wo es lang gehen soll zu eurem Ziel. Wenn du es nicht bist, dann ist es dein Hund, der dich auf dem Weg zu seinem Ziel führen wird. Du hast die Wahl, du entscheidest, wer führt und wer folgt. Und schon bist du mittendrin, Verantwortung zu übernehmen für dich und deinen Hund, eine der wichtigsten Führungsqualitäten. Es ist nichts Verwerfliches daran, seinen Hund führen zu lassen, auch wenn viele Hunde mit dieser Aufgabe überfordert sind. Aber das hat dann natürlich die Konsequenz, dass er Entscheidungen treffen wird, die womöglich nicht im gesellschaftlichen Konsens stehen oder deinen persönlichen Vorstellungen widersprechen. Es bedeutet, dass dein Hund dann entscheiden wird, ob der Hund, der dir gerade entgegenkommt, belästigt wird oder nicht, ob die Bedienung im Eiscafe an den Tisch herantreten darf oder nicht oder ob dem Wildtier nachgestellt wird oder nicht.

Einer führt, und einer folgt! Diese Aussage ist ein reines Entweder-Oder. Ein reines Ich oder Du. Es gibt kein Dazwischen. Es gibt keine Grauzonen. Es gibt nur einen, der führt, und einen, der folgt.

Wer trägt die Verantwortung?

Natürlich kann man situativ dem Hund Verantwortung übertragen, selbst dann, wenn man der Führende ist. Das bedeutet aber auf der anderen Seite, dass man dem Hund, dem man die Verantwortung überträgt, vertrauen und ihn kontrollieren kann, und dass er dieser Verantwortung zum Wohle aller Beteiligten gerecht wird. Und genau dies fällt vielen Hundehaltern schwer. Denn zum einen kann nicht jeder Hund mit der übertragenen Verantwortung umgehen, zum anderen erkennen die Hundehalter oft nicht die Fähigkeiten ihres Hundes, die es ihm ermöglichen würden, in bestimmten Situationen die Führung zu übernehmen. 

Stell dir vor, du bist mit dem Auto oder dem Rad unterwegs. Es ist stockdunkel, dazu dichter Schneefall, Nebel oder starker Regen. Du siehst kaum, wo du entlang fährst. Du kannst dich nicht orientieren, weil du nicht siehst, wie die Umgebung links und rechts von dir aussieht. Du fühlst dich irgendwo im Nirgendwo und tastest dich irgendwie den Weg entlang, in der Hoffnung, dass es der Richtige ist. Ich bin mir sicher, du hast so etwas schon mal erlebt. Und nun versetze dich wieder in diese Lage von damals: zu Fuß unterwegs, praktisch kein Licht, dunkler, wolkenverhangener Himmel, fürchterliches Wetter, die Sichtweite auf wenige Meter begrenzt und du mittendrin. Stelle dir vor, dein Hund merkt das, spürt deine Unsicherheit und Orientierungslosigkeit und weiß sie richtig einzuordnen. Er übernimmt die Verantwortung für euch beide. Er beginnt, seine überragenden Sinne einzusetzen, um euch auf dem richtigen Weg zu halten und nach Hause zu führen. Ein wunderbares Gefühl, nicht wahr? Und wie es sich wohl erst anfühlt, wenn ihr dann an eurem Ziel, in eurem Zuhause angekommen seid? Wie stolz werdet ihr beiden sein? und wie oft wirst du diese Geschichte erzählen? Bestimmt noch deinen Enkeln.

In einem Schneesturm.

Etwas Ähnliches durfte ich selbst vor kurzem erleben. Ich war in einem Schneesturm unterwegs und saß auf einem sogenannten Trainingswagen, der von Lisa gelenkt und von sechs Alaskan Huskys gezogen wurde. Lisa und ich hatten zwar beide Stirnlampen, aber aufgrund des dichten Schneefalls konnten wir keine zehn Meter weit sehen. Das heißt, wir konnten nicht weiter sehen als unsere vordersten Hunde, die vor dem Wagen liefen. Und obwohl wir die Umgebung kannten, war es uns nach einiger Zeit nicht mehr möglich, zu sagen, wo wir uns befanden. Allenfalls schätzen und vermuten konnten wir unseren Standort noch, mehr aber nicht. Jede GPS-Peilung war unmöglich, da wegen des dichten Schneefalles keine Signale mehr zum Ortungsgerät durchdrangen. Und genau das war der Punkt, an dem Indie, die als Leaddog ganz vorne im Gespann lief, die Führung übernahm. Lisa übertrug ihr die Verantwortung, sie ließ Indie gewähren und vertraute ihren Fähigkeiten. Indie setzte all ihre überragenden Hunde-Sinne ein, um den Weg durch die tiefschwarze Nacht in diesem Schneesturm über etliche Kilometer nach Hause zu finden. Und so führte sie das ganze Gespann, also alle Hunde und uns Menschen, den richtigen Weg entlang bis zurück auf den Hof, von wo wir gestartet waren. Lisa gab den Hunden keine Anweisungen mehr, sondern das Gespann folgte einfach nur Indie. Diese Fähigkeit, Musher nennen sie „Snow Sense”, hat nicht jeder Hund, man kann sie auch nicht trainieren, sondern sie ist angeboren. Entweder hat sie der Hund oder eben nicht.

Indie, Leaddog in dem Gespann wurde am 14.04.2014 in Schweden geboren. Schon als Junghund zog sie zu einer Musherin in Norwegen, die mit ihr in Skandinavien alle großen Rennen lief. Indie ist mehrfache Teilnehmerin einiger der längsten und härtesten Schlittenhunderennen der Welt. Unter anderem nahm sie teil am Finnmarkslopet, das über 1.200 Kilometer in acht Tagen führt. Es haben mehr Menschen den Gipfel des Mount Everest erreicht als Hunde die Ziellinie des Finnmarkslopet. Indie verstarb am 29.07.2020

Bildunterschrift: Lisa und Indie

Hund und Alzheimer

In diesem Zusammenhang noch ein wunderbares Beispiel dafür, wie ein Hund Verantwortung übernehmen kann: Mein Vater litt an Demenz und hatte immer wieder Schübe von Alzheimer. Er wusste so manches Mal dann nicht mehr meinen Namen, und ich war froh, wenn er nur meinen Namen verwechselte, aber immerhin noch wusste, dass ich sein Sohn war. Beim Essen vergaß er manchmal zu kauen. Dagegen war das Vergessen, wo er welche Gegenstände hingelegt hatte, noch das viel kleinere Problem. Dass er oft völlig orientierungslos war, bedarf wohl keiner weiteren Erwähnung. Ich mache mir da nichts vor, er hatte nicht mehr viel Freude an diesem Leben. Aber er empfand Freude, sobald eine Katze auf seinem Schoß saß oder einer meiner Hunde neben ihm stand und von ihm gekrault werden wollte. Solange es seine Gesundheit zuließ, nahm meine Mutter ihn regelmäßig mit, wenn sie mich besuchte. Für meinen Vater war es stets ein Highlight, wenn er dann mit meinem Schäferhund Spooky spazieren gehen konnte. Mein Vater war aufgrund einer  Amputation ziemlich wackelig auf den Beinen, seine Sehkraft ließ altersbedingt nach, seine Arme waren kraftlos wegen der mangelnden Bewegung, aber sein Herz war viel zu stark, um aufzuhören zu schlagen. Mit genau diesem alten, tüddeligen und tatterigen Mann ging Spooky an der Leine spazieren. Ich konnte die beiden ohne Bedenken losziehen lassen, denn ich wusste genau: Mein Schäferhund übernimmt die Verantwortung für beide und wird meinen Vater heil und gesund wieder zurückführen. Spooky nahm Rücksicht auf seinen gesundheitlichen Zustand, er wagte es also nicht mal ansatzweise, auch nur minimal an der Leine zu ziehen. Meinem Vater vor die Füße zu laufen wäre Spooky nicht im Traum eingefallen, weil er genau wusste, dass dieser dann stürzen und das Ganze schlimm enden könnte. Und so führte mein Schäferhund meinen Vater über die umliegenden Straßen und Wege. Für meinen Vater war es immer wieder ein wunderbares Erlebnis, und wenn die beiden zurückkehrten, strahlte er über das ganze Gesicht. Ich kann es heute noch vor mir sehen, obwohl es schon einige Jahre her ist. Ein Hund kann eine solche Verantwortung durchaus übernehmen und sich dementsprechend rücksichtsvoll verhalten. Dazu bedarf es keines Trainings oder irgendeiner Ausbildung. Es kommt auf ganz andere Dinge an. Und genau die sollen in diesem Buch besprochen werden. 

So Vorteilhaft ist es, wenn einer führt.

Es ist für eine Familie, ein Team, eine Gemeinschaft sehr vorteilhaft, wenn einer die Verantwortung übernimmt und führt. Das finden wir in allen menschlich gesellschaftlichen Strukturen, nicht nur in der Tierwelt. Hier ist wohl das Wolfsrudel das Paradebeispiel für eine Führungsstruktur. Doch auch bei Pferden, Schafen und praktisch allen Säugetieren, die in größeren Gemeinschaften leben, finden wir solche Hierarchien: Einer führt, die anderen folgen. Bei uns Menschen wird dieses erfolgreiche Modell in vielen Bereichen adaptiert. Man schaue sich einfach einmal eine Firma an oder die Feuerwehr, die Bundeswehr, die Pfadfinderschaft oder wo auch immer es vonnöten ist, dass eine Gruppe reibungslos, schnell und effizient funktioniert und zusammenarbeitet. Man stelle sich das einmal vor, etwa beim Feuerwehreinsatz bei einem brennenden Einfamilienhaus: In dem Haus sind noch Menschen, sie rufen um Hilfe, aber keiner der Feuerwehrleute übernimmt die Verantwortung. Kein Feuerwehrmann ist bereit, den Einsatz zu leiten, zu koordinieren und Anweisungen zu geben. Es gäbe ein riesiges Durcheinander, jeder machte irgendetwas, nur um etwas zu machen. Großes Chaos wäre die Folge. Das Haus wäre verloren, die Menschen darin würden womöglich elendig verbrennen, die Feuerwehrmänner würden sich durch unkoordiniertes Vorgehen selbst in Gefahr bringen. Deswegen ist es für ein effektives und erfolgreiches Miteinander unablässig, dass einer führt und den Weg vorgibt, der gemeinsam gegangen wird zu einem gemeinsamen Ziel. 

„Das ist unmöglich“, sagt die Angst.

„Zuviel Risiko“, sagt die Erfahrung.

„Macht keinen Sinn“, sagt der Zweifel.

„Versuche es“, flüstert das Herz.

„Mache es“, sagt der Pfoten-Pfad.

Hundeschule?

Warum heißt es eigentlich Hundeschule? Es heißt doch auch nicht Pferdeschule. Wer mit dem Pferd etwas erreichen will, der geht zu einem Reitlehrer. Dieser bringt ihm das Reiten bei, also den Umgang mit dem Pferd, damit es die gegeben Kommandos und erwünschten Verhaltensweisen ausführt. Geht man in eine Hundeschule, dann findet man dort einen Hundetrainer vor, der dem Hund etwas beibringt oder dem Hundehalter zeigt, wie er seinem Vierbeiner etwas beibringt. Aber wie sieht es dann mit der zuverlässigen Durchführung der Kommandos aus? Dazu bräuchte der Hundehalter jemanden, der ihm zeigt, wie man den Hund führt. Also eine Art „Hundeführlehrer”. 

In einer Hundeschule wird dir vermittelt, wie du deinem Hund bestimmte Kommandos und vielleicht auch noch einige Kunststücke beibringst. Doch was nützt dir all das, wenn der Hund zwar über diese Fähigkeiten verfügt, sie aber nicht an den Tag legt, wenn du es brauchst? Da bedarf es dann der Führung des Hundes. Und dabei helfen weder Training noch viele Wiederholungen, da kommt es auf ganz andere Dinge an: die Führungsqualitäten des Menschen. 

Frage mal die Lehrer an den Schulen unserer Kinder. Sie bringen ihnen Tag für Tag etwas bei. Doch was nutzt all das vermittelte Wissen, wenn es dem Nachwuchs zu Hause an etwas fehlt. Wenn diese Kinder sich nicht benehmen, keinen Anstand und gegenseitigen Respekt zeigen? Dann nützt ihnen all das Wissen nichts. Das gilt dann auch für ihr Umfeld, die Familie, die anderen Mitschüler und Freunde. Und das gleiche passiert mit den Hunden, wenn sie nicht geführt werden. 

„Ich komme mit meinen Hunden super klar so lange keine anderen Menschen in der Nähe sind.“ 

Sebastian

So kannst du deinen Hund überallhin mitnehmen.

Das neueste Buch von Erfolgsautor und Mentalcoach Eckard Wulfmeyer. Bestelle jetzt versandkostenfrei in Eckards Wurmstube oder bei Amazon.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.